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Czujniki GIOŚ NO2 CO O3 SO2
ul. Sienkiewicza   6.66   603.93   95.99   9.6
PM2.5 PM10
ul. Sienkiewicza   -   24.42
Czujniki o mniejszej dokładności:
Kamieniec   11.73   15.38
Józefa Piłsudskiego   11.17   14.99
Tytusa Chałubińskiego   10.54   14.38
Kuźnice   10.31   13.76
Szkoła Podstawowa w Kościelisku   11.83   16.2
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Nd. 14:00
Deszczowo
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Deszczowo
Zdjęcie promujące Zakopane

Spaziergang entlang der „Krzeptówki“-Straße

krzeptówki

Czas : 1 godz.
: 2,2 km

Die Straße ist eine Erweiterung der „Kościeliska“-Str. und „Skibówki”, derzeit die Ausfahrt aus Zakopane in Richtung „Kościelisko”, „Chochołów” und „Czarny Dunajec”. Der Name leitet sich vom Goralen-Nachnamen „Krzeptowski“ ab. Jan Krzeptowski Sabała lebte hier, aber auch viele andere Vertreter dieser Goralen-Familie, hauptsächlich Tatraführer.

Wir schlagen einen Spaziergang vom Sanktuarium der Heiligen Mutter Fatima durch die „Stare Krzeptówki“ vor, wo die „Sabała“-Hütte steht, zum „Dolina za Bramką“-Tal, Länge 2,2 km, Zeit: Eine Stunde.

Sanktuarium der Heiligen Mutter Fatima, “Krzeptówki“-Str. 14
wird für Besichtigungen außerhalb der Messezeiten zur Verfügung gestellt  

Die Geschichte des Sanktuariums geht auf das Jahr 1950 zurück, als sich Pallotiner auf „Krzeptówki“ niederließen. In den frühen 60er Jahren. des 20. Jhds.wurde die ursprüngliche Gestalt der Muttergottes von Fatima, die Kardinal Stefan Wyszyński von einem portugiesischen Läufer überreicht wurde, auf „Krzeptówka“ aufgestellt. Die Statue wurde von dem damaligen Krakauer Bischof Karol Wojtyła geweiht. Heute befindet sie sich in der Kapelle des Unbefleckten Herzens Marias.

1976 wurde in „Krzeptówki“ ein Pastoralzentrum gegründet, 1983. - die Pfarrei des Unbefleckten Herzens Marias. Der erste Pastor war Pater Mirosław Drozdek. Im Juni 1987 wurde der Platz für de Bau der Kirche als „Opfergabe der Dankbarkeit für das Wunder der Rettung des Lebens des Heiligen Vaters“ während des Attentats auf ihn am 13. Mai 1981 eingeweiht.

Der Autor des Projekts ist Stanisław Tylka aus Zakopane. Das Interieur wurde von Pater Mirosław Drozdek und viele Architekten und Spezialisten entworfen. Der Bau wurde 1992 abgeschlossen. Am 7. Juni 1997 weihte Johannes Paul II. den Tempel während seines Besuchs in Zakopane ein. Die Buntglasfenster und Kreuzweg-Szenen, die das Innere der Kirche schmücken, zeigen seine Figur mehrmals. Im Garten hinter der Kirche befindet sich ein Altar von Marek Szala, in dem Johannes Paul II. 1997 die Messe unter dem Großen Krokiew hielt.

Nach dem Besuch der Kirchegehen wir „Krzeptówki“ den Hügel hinauf und biegen nach wenigen Minuten links in die Seitenstraße „Stare Krzeptówki“ ein. An seinem Ende befindet sich die Hütte von Sabała.

Hütte von Sabała, Stare Krzeptówki 17
Es handelt sich um ein Privatgrundstück, dasfür die Öffentlichkeit zugänglich its – hierfür die folgende Tel. anrufen. +48 18 20 709 71.  

Sie stammt aus der Wende des 18. und 19. Jhds.. Bewohnt wurde es von Jan Krzeptowski Sabała, einem Goralen – Jäger, Musiker, Geschichtenerzähler und Tatraführer, der an den berühmten „Ausflügen ohne Programm“ in der Tatra von Dr. Tytus Chałubiński teilnahm. Auch die Dorfhütte von „Sabała“ ist aufgrund seiner Architektur einen Besuch wert. Es ist das älteste Beispiel der Hochlandarchitektur in Zakopane, es wurde vom Vater von Sabała im schlesisch-zipser Stil gebaut.

Von der „Sabała“-Hütte aus gehen wir weiter auf die „Stare Krzeptówki“-Straße, die in etwa 50 Metern endet und in eine Schotterstraße unter dem Weg zum Hochwald mündet. Wir sind am Eingang des „Dolina za Bramką“-Tals.

Dolina za Bramką“-Tal

Ein schattiges und schmales Tal, das sich in das Massiv von „Łysanki“ schneidet. Ideal für einen kurzen Spaziergang, besonders an einem heißen Tag. Der Weg führt den Grund hinunter, entlang des „Za Bramką“- Baches. Um uns herum ist Hochwald, Dolomit- und Kalksteinfelsen, einschließlich „Jasiowe Turnie“. Der Bach bildet kleine Wasserfälle und felsige Tore. Länge des Pfades: 700 Meter, Höhendifferenz: 70 Meter, Kletterzeit: ca. 25 Minuten. 

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