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Czujniki GIOŚ NO2 CO O3 SO2
ul. Sienkiewicza   5.54   -   23.29   6.61
PM2.5 PM10
ul. Sienkiewicza   -   17.86
Czujniki o mniejszej dokładności:
Kamieniec   20.06   28.1
Józefa Piłsudskiego   17.07   23.13
Tytusa Chałubińskiego   5.87   7.93
Kuźnice   -   -
Szkoła Podstawowa w Kościelisku   7.79   10.39
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Wt. 22.09 05:00
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Zdjęcie promujące Zakopane

Spaziergang entlang der Straßen Tetmajera und Piłsudskiego zur Wielka Krokiew

Spaziergang entlang der Straßen Tetmajera und Piłsudskiego zur Wielka Krokiew

Czas : ok. 25 min
: 1,5 km

Der Spaziergang beginnt in der „Tetmajera“-Straße in der Nähe der Villa „Opolanka“ - Museum von Kornel Makuszyński.

Kornel Makuszyński Museum, ul. Tetmajera 15

Die Familie Makuszyński lebte hier während ihrer fast jährlichen Sommer- und Winteraufenthalte in Zakopane und ließ sich nach dem Zweiten Weltkrieg dauerhaft nieder. Im Zweiten Weltkrieg wurden in Warschau viele wertvolle Objekte und eine große Bücherei der Makuszyński-Familie zerstört. Was sich heute im Museum befindet, ist nur ein Teil der Arbeit eines Schriftstellers - eines Kunstsammlers und Freundes vieler Künstler. Das Museum wurde 1966 aus den von Janina Gluzińska-Makuszyńska, der Witwe des Schriftstellers, gestifteten Sammlungen gegründet. Der Autor von „Przygód Koziołka Matołka", Märchen „O dwóch takich co ukradli księżyc" oder „Szatana z siódmej klasy" war für Zakopane eine äußerst wichtige Figur. Obwohl er selbst keinen Sport betrieb, nahm er an vielen Organisationskomitees von Ski-, Pferde- und Autorennen teil und sponserte sie. Es war seine Initiative, die den ärmsten Jugendlichen im Hochland das Skifahren ermöglichte. Bis heute findet in Zakopane jedes Jahr im Winter das Kornel Makuszyński Gedächtnislauf „Koziołek Matołek“ statt, an dem fast jedes Goralenkind teilnimmt.  

Niederlassung des Tatra-Museums
tel. +48 18 20 1 22 63  

Von der Tetmajera Straße aus biegen Sie rechts ab und auf der Piłsudski Straße geht es hinauf zur „Wielka Krokiew“. Auf der linken Seite passieren wir den Hauptsitz des Freiwilligen Tatra Rettungsdienstes (Piłsudski 63 A). 

Interessantes
Geschichte von TOPR geht auf das Jahr 1909 zurück, und die Gründung des Notfalldienstes ist mit dem Komponisten, Fotografen und Skifahrer Mieczysław Karłowicz und General Mariusz Zaruski verbunden. Der tragische Tod von Karłowicz in einer Lawine bei „Mały Kościelec“ wurde für seinen Freund, General Zaruski, zum direkten Ansporn, eine Rettungsdienstzu gründen. Heute ist TOPR einer der am besten ausgebildeten Bergrettungsdienste der Welt. Jeder, der in die Berge geht, sollte eine TOPR-Notrufnummer in seinem Handy gespeichert haben: 601 100 300 oder 985.  

Ein paar Häuser oberhalb des TOPR-Hauptsitzes, ebenfalls auf der linken Straßenseite, befindet sich eine schöne „Koszysta“-Villa aus dunklem Holz (ul. Piłsudskiego 69). Zwischen 1955 und 1970 lebte hier Jan Sztaudynger, ein Schriftsteller und Autor von Epigrammen. Derzeit leben die Tochter des Dichters Anna Sztaudynger-Kaliszewicz und die Enkelin Dorota Sztaudynger in Koszysta. Die Villa befindet sich in Privatbesitz. 

Eine der schönsten Epigramme von Jan Sztaudynger mit dem Titel „Tęsknota (Sehnsucht)" ist der Tatra gewidmet:
"VON WO IMMER DER WIND WEHT, RIECHT ES
IMMER NACH DEN TATRA-BERGEN."

Die Große Krokiew-Schanze
ist für die Öffentlichkeit zugänglich  

Die Skisprungschanze ist in den natürlichen Hang der „Krokiew“ integriert - die Piste, die ein Arm des Giewont ist. Sie wurde 1925 nach dem Entwurf von Karol Stryjeński gebaut, der den südlichen Teil von Zakopane als Sportpark betrachtete. Seine Vision wurde teilweise verwirklicht - unter Bronisława Czecha Straße, beginnend am Fuße der Schanze, gibt es heute Einrichtungen des Zentralen Sportzentrums, darunter - neben „Wielka Krokiew“ - drei kleinere Skisprungschanzen, Schwimmbad, Eisbahn, Plato-Fußballplatz, Langlaufloipen. „Wielka Krokiew“ ist eines der Symbole von Zakopane, wo die wichtigsten Skisprungwettbewerbe stattfinden - die Weltmeisterschaft. Touristen können mit dem Sessellift auf den Berg fahren. Sie können auch zu Fuß bis zur Bergschwelle gehen (ca. 15 Minuten). 

Von „Wielka Krokiew“ aus können wir links in die Bronisława Czecha Straße einbiegen und - entlang der Einrichtungen des Zentralen Sportzentrums - zu Jana Pawła II Kreisverkehr gelangen (10 Minuten). Wir können auch rechts abbiegen - nach „Droga pod Reglami“ und weiter zu einem der Täler, das nächste ist „Dolina Bialego“. 


Weißes Tal – „Dolina Białego“
Ein attraktiver Weg, ziemlich kurz und angenehm (im Winter vereist), das „Dolina Bialego“-Tal schneidet in die zerklüfteten Hügel, die vom „Wielka Krokiew“-Massiv (von Osten) „Suchy Wierch“ (von Westen) führen. Der Weg führt entlang des „Bialy Potok“ und bildet manchmal kleine Wasserfälle und die sogenannten Tosbecken - Senken im Boden, die durch die wirbelnde Bewegung des Wassers entstehen. Sie bilden unter anderem unterhalb der Schwellen und Wasserfälle. Eine Kuriosität, die wir auf der linken Seite passieren, sind 2 Stollen, in denen in den 1950er Jahren sowjetische Wissenschaftler nach Uran suchten. Der Spaziergang kann am Wasserfall enden (ca. 30 Minuten vom Talausgang entfernt) oder die Fahrt auf den gelben Markierungen im steileren Gelände bis zum Ende des Weges fortsetzen, wo er mit dem „Reglami“-Weg verbunden ist. Nicht weit von hier entfernt befinden sich die charakteristischen Wegbegrenzungen. Die Möglichkeit, auf der gleichen Route zurückzukehren oder die Reise auf dem „Ścieżką nad Reglami“-Weg fortzusetzen (nach „Kalatówki“ oder nach „Polana Strążyska“). Länge des Weges von der Talsohle bis zur Verbindung mit dem „Ścieżką nad Reglami“-Weg: ca. 3 km, Kletterzeit 1 Stunde 15 Minuten.  

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