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Czujniki GIOŚ NO2 CO O3 SO2
ul. Sienkiewicza   19.09   450.6   18.06   5.93
PM2.5 PM10
ul. Sienkiewicza   -   27.18
Czujniki o mniejszej dokładności:
Kamieniec   21.01   30.82
Józefa Piłsudskiego   15.04   20.14
Szkoła Podstawowa w Kościelisku   9.05   12.15
Wszystkie odczyty podawane są w µg/m3
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Wt. 14.07 02:00
Słonecznie
7° / 10° bezchmurnie
Śr. 14:00
Deszczowo
19°
Czw. 14:00
Deszczowo
16°
Pt. 14:00
Deszczowo
15°
Sob. 14:00
Deszczowo
17°
Zdjęcie promujące Zakopane

Spaziergang durch Zakopane

Spaziergang durch Zakopane

Spaziergang entlang der Koscieliska Straße
Czas Finish time: 20 min
Distance: 1 km

Es ist die älteste Straße in Zakopane, genannt die Zakopane Altstadt mit ihren historischen Holzgebäuden. In der Vergangenheit hieß dieser Teil von Zakopane „Nawsie“. Die ältesten Häuser stammen aus dem frühen 19. Jh.. Der Spaziergang beginnt an der Alten Kirche und endet am „Muzeum Stylu Zakopiańskiego“ (Gąsienica-Sobczak Hütte) Old Church, The Gąsienicas Chapel, Old Graveyard at the Pęksowy Brzyzek  Both the Old Church and the Old Graveyard are freely open to the public, except when the services are being celebrated.   Alte Kirche, „Gąsienica“- Kapelle, Friedhof an „Pęksowy Brzyzek“,  Die Kirche und der Friedhof sind für Besucher geöffnet, außer Messenzeiten.  Die Holzkirche der Heiligen Mutter Gottes von Czestochowa wurde 1847 erbaut. Es ist ein Beispiel für traditionelle Volksarchitektur. Gräfin Klementyna Homolacs spendete die Mittel für den Bau der Kirche, so dass zunächst die Schutz-Schirmherrin der Kirche St. Clemens war. Der erste Pastor der Pfarrei Zakopane war der charismatische Pater Jozef Stolarczyk. Drei Altäre - der Hauptaltar und zwei Seitenaltäre - wurden in der Mitte des 19. Jhds. von einem Bildhauer aus der Podhale, dem talentierten Wojciech Kułach-Wawrzyńcok, bekannt als „Leonardo da Vinci aus Gliczarow“, geschaffen. Neben der Kirche befindet sich eine historische „Gąsieniców“- Kapelle aus dem Anfang des 19. Jhds. - das älteste sakrale Gebäude in Zakopane und der alte Friedhof auf „Pęksowy Brzyzek“. Sie ist eine der wichtigsten Nekropolen Polens. Das Ende des 19. und Anfang des 20. Jhds. ist eine ungewöhnliche Zeit für Zakopane, als die „Stadt unter dem Giewont“ zum „Bauchnabel“ der Welt wurde. Es wurde von der kulturellen Elite Polens besucht, als das Land geteilt war und von den Landkarten Europas und der Welt verschwand. Zakopane war nicht nur ein Urlaubsort für Künstler, sondern auch ein Ort, an dem sie lebten, schufen und die Tatra entdeckten. Viele seiner Vertreter ruhen hier, darunter Kazimierz Przerwa-Tetmajer, Kornel Makuszyński, Władysław Orkan, Stanisław Witkiewicz und Władysław Hasior. An den Friedhofsmauern befinden sich die Namen der Tatra-Kuriere. Viele Gräber gehören auch zu bedeutenden Goralenfamilien, Tatra-Führer und Rettern des Freiwilligen Tatra Rettungsdienstes. Charakteristische Holz- und Steingrabsteine verleihen dem Ort eine einzigartige Atmosphäre. Die Kirche und der Friedhof sind für die Öffentlichkeit zugänglich.   Weiter geht es auf der „Kościeliska“-Straße vorbei an einem großen Holzhaus (auf der rechten Straßenseite). Es ist Wnuk's Restaurant in einem der ältesten Gebäude in Zakopane, das aus der zweiten Hälfte des 19. Jhds. stammt. In wenigen Minuten auf der rechten Seite, im Hintergrund, sehen wir die Villa Koliba - eines der schönsten Beispiele für den Zakopane-Stil in der Architektur.  

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Spaziergang entlang der Straßen Tetmajera und Piłsudskiego zur...
Czas Finish time: ok. 25 min
Distance: 1,5 km

Der Spaziergang beginnt in der „Tetmajera“-Straße in der Nähe der Villa „Opolanka“ - Museum von Kornel Makuszyński.   Kornel Makuszyński Museum, ul. Tetmajera 15 Die Familie Makuszyński lebte hier während ihrer fast jährlichen Sommer- und Winteraufenthalte in Zakopane und ließ sich nach dem Zweiten Weltkrieg dauerhaft nieder. Im Zweiten Weltkrieg wurden in Warschau viele wertvolle Objekte und eine große Bücherei der Makuszyński-Familie zerstört. Was sich heute im Museum befindet, ist nur ein Teil der Arbeit eines Schriftstellers - eines Kunstsammlers und Freundes vieler Künstler. Das Museum wurde 1966 aus den von Janina Gluzińska-Makuszyńska, der Witwe des Schriftstellers, gestifteten Sammlungen gegründet. Der Autor von „Przygód Koziołka Matołka", Märchen „O dwóch takich co ukradli księżyc" oder „Szatana z siódmej klasy" war für Zakopane eine äußerst wichtige Figur. Obwohl er selbst keinen Sport betrieb, nahm er an vielen Organisationskomitees von Ski-, Pferde- und Autorennen teil und sponserte sie. Es war seine Initiative, die den ärmsten Jugendlichen im Hochland das Skifahren ermöglichte. Bis heute findet in Zakopane jedes Jahr im Winter das Kornel Makuszyński Gedächtnislauf „Koziołek Matołek“ statt, an dem fast jedes Goralenkind teilnimmt.  

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Spaziergang entlang der Oswald Balzer, Koziniec und Jaszczurówka...
Czas Finish time: 30 min
Distance: 2,2 km

Oswald Balzer (1858-1933), ein Rechtshistoriker, vertrat Polen im „Morskie-Oko“-Streit, der 1902 vor dem Grazer Gericht endete. Ihm ist es unter anderem zu verdanken, dass der schönste See der Tatra heute innerhalb der Grenzen Polens liegt.  

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Allee der Tatra-Führernach Kuźnice
Czas Finish time: ok. 40 min
Distance: 1,9 km

Kuźnice ist ein Bezirk von Zakopane am Fuße der Tatra, auf einer Höhe von ca. 1000 m ü.d.M. Heute ist es das Zentrum des Touristenverkehrs (Beginn der beliebten Wanderwege und die Talstation der Seilbahn auf den „Kasprowy Wierch“). Die Geschichte von Kuźnice begann im 18. Jh., als Eisenerz an den Hängen des „Jaworzynka“-Tals entdeckt wurde.  

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„Chramcówki“, „Jagiellońska“, „Tytus Chałubiński“
Czas Finish time: ok. 40 min
Distance: 2,7 km

Der Spaziergang beginnt am Kreisverkehr von Dr. Andrzej Chramiec. Wir wandern durch die Straßen „Chramcówki“, „Jagiellońska“ und „Tytusa Chałubińskiego“ zum Johannes Paul II.- Kreisverkehr hinauf.    „Chramcówki“ - die Straße ist vom Nachnamen einer Familie aus dem Hochland abgeleitet. Sein berühmtester Vertreter war Dr. Andrzej Chramiec (1859-1939) - der erste „Goral“, der die Universität absolvierte und eine Hydrotherapieanlage in Zakopane baute. Er war der erste Klimaforscher in Zakopane und erließ eine Verordnung über den obligatorischen Bau von Schornsteinen in Hochlandhütten. Ende des 19. und Anfang des 20. Jhds. war die Anlage von Dr. Chramiec ein wichtiges Zentrum des kulturellen und sozialen Lebens in Zakopane. Zur Zeit ist es der Sitz der Landkreisrats in Zakopane und des Witkiewicz-Theaters. Um in das Gelände der ehemaligen Hydrotherapieanlage zu gelangen, biegen Sie von der Chramcówki-Straße neben der Kirche der Göttlichen Barmherzigkeit. 

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Spaziergang entlang Krupówki und Zamoyskiego
Czas Finish time: 30 min
Distance: 1,9 km

Krupówki“ ist eine charakteristische Straße von Zakopane. Die 1 km lange Promenade, die während der Saison bis zum Rand mit Touristen gefüllt ist, ist ein guter Ort, um zu Fuß zu gehen und das Stadtzentrum kennenzulernen. Der Name kommt von der Lichtung „Krupówki“, die einst der Familie Krupa gehörte. Ende des 19. Jhds. begannen die ursprünglichen hölzernen Dorfgebäude allmählich den gemauerten Mietshäusern zu erliegen.  

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Spaziergang entlang der Straßen „Kasprusie“ und „Strążyska“
Czas Finish time: 30 min
Distance: 2,5 km

Der Spaziergang beginnt am Anfang der „Kasprusie“-Str., die die „Kościeliska“-Str. verlässt. Nach ca. 10 Minuten erreichen wir die Villa Atma (auf der linken Seite, im Hintergrund).   Karol Szymanowski Museum in der Atma Villa Von 1930 bis 1936 lebte hier der herausragende polnische Komponist Karol Szymanowski (1882-1937). Das Wort „atma“ im Sanskrit bedeutet „Seele“. Es wurde Ende des 19. Jhds. im Zakopane-Stil von Józef Kaspruś-Stoch erbaut. Anfangs kam Karol Szymanowski jedes Jahr nach Zakopane und mietete ein Zimmer mit Klavier in der Limba-Villa und auch in „Czerwony Dwór“. Als er sich jedoch dauerhaft unterm Giewont niederließ, mietete er sich die Villa „Atma“. Das Museum wurde 1976 eröffnet. Unter den Exponaten befinden sich persönliche Erinnerungsstücke des Komponisten und Elemente der Villenausstattung aus der Zeit von Karol Szymanowskis Aufenthalt in Zakopane.  Im ersten Raum können Sie die Genealogie der Familie Szymanowski, die Biografie des Komponisten und seine Reisen durch Europa und darüber hinaus kennenlernen. Zu diesem Zweck wird ein großer Multimedia-Touchscreen verwendet. In dem Raum, in dem sich früher das Schlafzimmer des Künstlers befand, heute der Konzertsaal, wird der Raum von einem Klavier dominiert. Darüber hinaus fallen drei Porträts von Szymanowski von Witkacy an der Wand auf. In dem mit der Veranda verbundenen Speisesaal kann man unter anderem Entwürfe von Kostümen für die Pariser Premiere von „Harnasie“-Ballet von Irena Lorentowicz bewundern.   „Atma“ ist derzeit das einzige biographische Museum von Karol Szymanowski   auf der Welt. Kasprusie 19, Niederlassung des Nationalmuseums in Krakau   Tel. +48 18 20 200 40    ”Czerwony Dwór”-Galerie   ul. Kasprusie 27   Tel. +48 661 601 651   „Czerwony Dwór“ (Rotes Herrenhaus) wurde 1902 im Zakopane-Stil erbaut. Hier lebten unter anderem Karol Szymanowski (in einem Haus im Garten neben der Villa), Artur Rubinstein und Stefan Żeromski. Zurzeit gibt es hier eine Galerie, die ihre Türen für regionale Künstler öffnet. Sie können temporäre Ausstellungen besuchen, wie z.B. Gemälde auf Glas oder Kunsthandwerk. Die Galerie ist auch ein Ort der Vernissagen und literarischen Begegnungen. Die Villa ist Teil des Kulturzentrums Zakopane.  Wir gehen weiter den Hügel hinauf - die Kasprus-Str. geht über zur „Strążyska“-Str. Im oberen Teil, rechts, fängt die „Bogdanski“-Straße an, wo sich die Antoni-Rząsa-Galeriebefindet (ul. Bogdanskiego 16 A). Weiter auf der Strążyska- Straße, nach ca. 10 Minuten von der Kreuzung mit der Bogdanskiego-Str. erreichen wir das Ende der Straße und gleichzeitig den Anfang des „Strążyska“-Tals.   Strążyska“-Tal Das Hochwaldtal die in den Fuß der Nordwand des Giewont eindringt, Zugang zu Fuß durch „Kasprusie“ und „Strążyska“: ca. 4,5 km, 60 Minuten; vom Talausgang aus - 2 km, 40 Minuten  Der Auslauf des „Strążyska“-Tals befindet sich an dem „Droga pod Reglami“-Weg, der Sie weiter in die nächsten Täler führen kann. Benachbarter Täler sind das „Dolina ku Dziurze“-Tal (ca. 400 m links, südlich stehend) und das „Dolina Za Bramką“-Tal (ca. 1400 m rechts). Ein bequemer Weg führt entlang des „Strążyski“-Baches durch „Piętro dolnego regla“ mit Blick auf die Kalkstein- und Dolomitfelsen und die Nordwand des Giewont. Wir erreichen die „Strążyska“-Wiese (früher von Hirten genutzt), wo es einen kleinen Unterschlupf gibt - ein Teehaus und dem „Siklawica“-Wasserfall (15 Minuten von der „Strążyska“ Wiese entfernt). 

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Krzeptówki
Czas Finish time: 1 godz.
Distance: 2,2 km

Die Straße ist eine Erweiterung der „Kościeliska“-Str. und „Skibówki”, derzeit die Ausfahrt aus Zakopane in Richtung „Kościelisko”, „Chochołów” und „Czarny Dunajec”. Der Name leitet sich vom Goralen-Nachnamen „Krzeptowski“ ab. Jan Krzeptowski Sabała lebte hier, aber auch viele andere Vertreter dieser Goralen-Familie, hauptsächlich Tatraführer.

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Gubałówka
Czas Finish time: ok. 30 min
Distance: 2,5 km (grzbietem Gubałówki)

Die ganze Wanderung mit dem Einstieg in die Seilbahn und dem Absteig mit der „Butorowy Wierch“-Sesselbahn: ca. 90 Minuten   Die Tour beginnt an der ul. Kościeliska, an der Ausfahrt der ul. Krupówki. Wir fahren nach Norden, zur Talstation der Eisenbahn zur „Gubałówka“ (von „Krupówki“ aus überqueren wir die Straße durch eine Unterführung). Unsere Route führt durch den regionalen Markt unter dem „Gubałówka“. Es ist eine Gelegenheit, Oscypek, Bundz, Redykołek und andere regionale Produkte auszuprobieren, sowie Volkskunsthandwerk zu sehen. Der Markt endet mit einem Platz, auf dem sich die Talstation der Seilbahn zur „Gubałówka“ befindet. Auf dem Grat können wir mit dem Wagen (3,5 Minuten) oder zu Fuß auf dem Wanderweg gehen, der an der ul. Gładkie beginnt und dann entlang der Bahnlinie führt (ca. 1 Stunde).

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Harenda
Czas Finish time: 1 godz.
Distance: ok. 4 km

Die „Harenda“ ist vom Zentrum von Zakopane aus mit öffentlichen Verkehrsmitteln und zu Fuß von „Krupówki“ aus erreichbar: ca. 4 km, 1 Stunde. Es befindet sich in den Vororten von Zakopane, am Fuße des „Gubałówka“-Massivs. Dies ist der erste Bezirk, an dem wir vorbeikommen, indem wir von der Poroniner Seite nach Zakopane gelangen.

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