Jakość powietrza
Stopień jakości powietrza Bardzo dobra
Legenda
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  Brak danych
  Dostateczna
  Zła
  Bardzo zła
tabelka scrollowana
Czujniki GIOŚ NO2 CO O3 SO2
ul. Sienkiewicza   9.37   672.41   40.42   9.26
PM2.5 PM10
ul. Sienkiewicza   -   3.41
Czujniki o mniejszej dokładności:
Kamieniec   3.52   4.6
Józefa Piłsudskiego   13.54   17.64
Tytusa Chałubińskiego   5.39   7.19
Kuźnice   4.7   6.31
Szkoła Podstawowa w Kościelisku   3.25   4.39
Wszystkie odczyty podawane są w µg/m3
Partner: Partner
Sob. 26.09 23:00
Zachmurzenie
8° / 7° pochmurno z przejaśnieniami
Nd. 14:00
Zachmurzenie
12°
Pon. 14:00
Deszczowo
11°
Wt. 14:00
Deszczowo
12°
Śr. 14:00
Deszczowo
Czw. 14:00
Deszczowo
10°
Zdjęcie promujące Zakopane
Oranment

„Strążyska“-Tal

„Strążyska“-Tal

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„Strążyska“-Tal

: 2,4 km
: 1 godz.
: 226 m↗ 2m↘
: Siklawica - 1129 m n.p.m.
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Das „Strążyska“-Tal, eines der Hochwald-Tatra-Täler, das vom Zentrum Zakopanes aus leicht erreichbar ist, ist ein häufiges Ziel für Wanderungen von Touristen jeden Alters. Die Mündung kann mit unseren eigenen Verkehrsmitteln (zahlreiche Parkplätze, einschließlich Busparkplatz) oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreicht werden.

Am Eingang des Tals befindet sich ein Stand, in der Sie ein Ticket für den Eintritt in den Tatra-Nationalpark kaufen können, und direkt dahinter befinden sich Informationstafeln des TPN und Toiletten. Wir gehen durch die Talsohle und bewundern die Bäume. Hier sehen wir fruchtbares, karpatisches Buchenholz. Nach ca. 5 Minuten kommen wir an der Försterhaus auf der „Młyniska“-Lichtung und einer kleinen Plattform vorbei, von der aus wir eine mit Kräutern bewachsene Lichtung und ein künstliches Wasserreservoir - eine Amphibienansammlung - beobachten können. Wenn wir weitergehen, erreichen wir das Gebiet des „Jelinka“-Felsens, von wo aus es nicht weit bis nach „Strążyska“-Polana geht. Es lohnt sich, auf die niedrige Zwergkiefer zu achten, die in diesem Gebiet zu finden ist. Eine solche Ansicht ist für diese Höhe nicht charakteristisch. Ein leichter, nicht allzu strapazierender Anstieg liegt vor uns und unsere Augen erblicken die riesige 600 Meter hohe Nordwand von Giewont. Nach einer Weile, begrüßt von einem Felsbrocken namens Sphinx, betreten wir den nördlichen Rand der „Strążyska“-Polana. Hier biegt der Weg, dem wir folgen, rechts ab und führt über den Pass in „Grzybowiec“ in die „Giewont“-Region. Wir bleiben jedoch auf der Talsohle und hinter den schwarzen Markierungen geht es zum Buffet und zu den Holzbänken, wo Sie sich entspannen können. Wenn Sie Ihre Reise etwas länger hinauszögern wollen, können Sie etwas weiter gehen, wo der Beginn eines kurzen gelben Pfades zum oft besuchten Wasserfall „Siklawica“ führt (von „Strążyska“-Weide sind es 15 min.).